Horoskop für kleine Fische
20.02.-20.03.
Fische-Kinder sind unglaublich hellhörig, manchmal hellsichtig.
Kaum Eltern, die sich nicht irgendwann fragen, ob sie sich da einen
kleinen Buddha ins Haus geholt haben, so in sich versunken
und weise kann dieser Winzling lächeln.
Kleine Fische sind ruhige Kinder, manchmal scheinen sie
fast abwesend zu sein.
Ein sensibles Fischlein braucht viel Verständnis und Geduld, da es sich oft
ein bisschen anders verhält als Gleichaltrige:
still, empfindsam - und immer höchst individualistisch.
Aber zu glauben, es benötige deshalb extra viel Liebe,
ist auch wieder falsch.
Papa und Mama sollen präsent sein, wenn der kleine Fisch
nach ihnen verlangt -
ansonsten genügt er sich gern selbst.
Auf den ersten Blick ist jedem kleinen Fisch die Mama näher als der Papa.
Doch er verteilt seine Zuneigung nicht ungleich, sondern
balanciert sie in seinem Innern sogar exakt aus.
Den Vater und sein Fisch-Kind verbindet nämlich ein starkes
seelisches Band, weshalb ihm der Fisch nicht ständig zeigen muss,
wie sehr er ihn liebt.
Der Papa ist so etwas wie der "Große Manitu":
Er wacht ohne Unterlass über das kleine Wesen,
tritt aber nur dann in Erscheinung, wenn man ihn wirklich braucht.
Mama hingegen verkörpert Geborgenheit und sollte deshalb so oft
wie möglich um ihr kleines Fischlein sein.
Quelle: Eltern 03/06